Schritt 1: Einwilligung und Richtlinien prüfen
Das ist zu tun: Prüfen Sie den Kundenvertrag, die Richtlinien Ihrer Organisation und die geltenden Anforderungen an Aufzeichnungen. Klären Sie, ob die Aufzeichnung, lokale Verarbeitung, Aufbewahrung und spätere Weitergabe zulässig sind.
Das Ziel: Sie wissen, wer die Aufzeichnung genehmigt hat und wie die daraus entstehenden Dateien verwaltet werden müssen.
Vermeiden Sie: Einen Offline-Workflow als Nachweis dafür zu betrachten, dass eine Aufzeichnung zulässig oder regelkonform ist.
Schritt 2: Kontoberechtigung prüfen
Das ist zu tun: Prüfen Sie, ob Ihr Tarif und Ihre Abrechnungsmethode den Privacy Mode unterstützen. Pro-, Business- und Enterprise-Tarife sind vorbehaltlich bestimmter Abrechnungsbedingungen berechtigt. Konten mit Rechnungsabrechnung sollten sich beim Vertrieb erkundigen.
Das Ziel: Der Privacy Mode ist für das Konto verfügbar, das Sie nutzen möchten, bevor Sie das Gerät vorbereiten.
Vermeiden Sie: Davon auszugehen, dass jedes kostenpflichtige Konto die gleichen Berechtigungen hat.
Schritt 3: Computer und lokalen Ordner vorbereiten
Das ist zu tun: Melden Sie sich mit bestehender Internetverbindung an, wählen Sie einen beschreibbaren lokalen Ordner und laden Sie ein unterstütztes Offline-Modell herunter. Prüfen Sie vor dem Termin den erforderlichen Speicherplatz und Arbeitsspeicher. Stellen Sie bei der Prüfung der Anforderungen an lokale Transkriptionsmodelle sicher, dass die vom Modell unterstützten Sprachen zum Meeting passen.
Das Ziel: Das Modell ist einsatzbereit und der ausgewählte Ordner kann die Aufnahme und das Transkript speichern.
Vermeiden Sie: Mit dem Herunterladen des Modells oder der Prüfung des Ordnerzugriffs bis zum Meeting zu warten.
Schritt 4: Privacy Mode vor der Aufnahme aktivieren
Das ist zu tun: Richten Sie den Privacy Mode in Notta Desktop vor dem Meeting ein. Wählen Sie den lokalen Ordner und das Modell aus und erteilen Sie anschließend die für Ihre Aufnahmemethode benötigten Berechtigungen für Systemaudio und Mikrofon.
Das Ziel: Der Privacy Mode ist aktiviert und der lokale Speicherort sowie das Modell sind ausgewählt, bevor die Aufzeichnung beginnt.
Vermeiden Sie: Die normale bot-freie Aufnahme mit dem Privacy Mode zu verwechseln. Bei der bot-freien Standardaufnahme wird Audio zur Echtzeit-Transkription hochgeladen.
Schritt 5: Zulässiges Audio aufnehmen oder importieren
Das ist zu tun: Nehmen Sie das Meeting auf oder importieren Sie eine Audiodatei nur, wenn dies gemäß Ihren Richtlinien zulässig ist. Führen Sie die lokale Transkription nach der Aufzeichnung aus. Für die regelmäßige Lizenzprüfung kann später weiterhin eine Internetverbindung nötig sein.
Das Ziel: Das Transkript wird im Privacy Mode verarbeitet und im ausgewählten lokalen Arbeitsbereich gespeichert.
Vermeiden Sie: Davon auszugehen, dass jede Aktivität in der App offline funktioniert oder dass beim Beenden des Privacy Mode lokale Dateien hochgeladen werden.
Schritt 6: Transkript sorgfältig prüfen und speichern
Das ist zu tun: Gleichen Sie wichtige Namen, Datumsangaben, Zahlen, Fachbegriffe, Sprecherzuordnungen und folgenreiche Formulierungen mit dem Audio ab. Prüfen Sie die Zugriffs-, Backup- und Synchronisierungseinstellungen des lokalen Ordners. Bewahren Sie die Dokumentation gemäß Ihrem genehmigten Verfahren auf.
Das Ziel: Das Transkript wurde geprüft und am genehmigten Speicherort mit bekannten Zugriffs- und Aufbewahrungskontrollen abgelegt.
Vermeiden Sie: Das Transkript ohne gesonderte Genehmigung zu exportieren oder erneut in einen Cloud-Workflow zu importieren.